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Mirko von Veylrox Slow Fire


Ich konnte es selbst kaum glauben, als ich meinen eigenen Blues-Lick zum ersten Mal komplett durchgespielt habe. Was zunächst nur als kleiner Anfang gedacht war, um die A-Moll-Pentatonik besser kennenzulernen, hat sich inzwischen zu einem richtig spannenden Teil meines musikalischen Weges entwickelt.

Angefangen habe ich ganz bewusst mit den ersten drei Saiten beziehungsweise Bereichen, auf die ich mich konzentrieren wollte: E, A und D. Mein Ziel war es, nicht einfach nur irgendwelche Griffmuster auswendig zu lernen, sondern wirklich zu verstehen, wo die einzelnen Töne liegen und wie ich sie musikalisch miteinander verbinden kann.

Mittlerweile muss ich sagen: Es macht unglaublich viel Spaß, eigene Licks zu entwickeln und dabei Schritt für Schritt herauszufinden, welche Töne gut miteinander harmonieren. Natürlich war der Weg dorthin nicht immer einfach. Es gab Momente, in denen ich geflucht habe, weil etwas nicht so funktioniert hat, wie ich es mir vorgestellt hatte. Manche Übergänge wollten einfach nicht sauber gelingen und einige Tonfolgen brauchten deutlich mehr Übung als gedacht.

Aber genau das gehört für mich inzwischen dazu.

Schritt für Schritt, Ton für Ton.

Mit jedem Üben wurde der Lick ein kleines Stück besser. Ich konnte immer mehr Sicherheit auf dem Griffbrett gewinnen und habe angefangen, nicht nur Zahlen oder Bundpositionen zu sehen, sondern langsam auch die musikalische Verbindung dahinter zu verstehen.

Natürlich sind Akkorde wichtig. Mit Akkorden kann man unglaublich viel machen und sie gehören selbstverständlich zum Gitarrenspiel dazu. Aber irgendwann habe ich mir eine ganz einfache Frage gestellt:

Was bringen mir all die Akkorde, wenn ich noch gar nicht richtig weiß, wo sich die einzelnen Noten und Töne auf meiner Gitarre befinden?

Genau deshalb habe ich für mich entschieden, zunächst einen anderen Weg einzuschlagen. Ich möchte die A-Moll-Pentatonik wirklich auswendig lernen und mich auf dem Griffbrett immer sicherer bewegen können.


Ein kleiner Einblick in mein Blues Lick:


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Ferfordert Geduld, Konzentration und vor allem Willenskraft. Und genau davon habe ich genug.

Es ist nicht immer leicht. Aber wie heißt es so schön: Übung macht den Meister.

Mein Ehrgeiz ist inzwischen so groß, dass ich selbst nach einem langen Arbeitstag oft noch meine Gitarre in die Hand nehme und weiterübe. Dabei geht es gar nicht darum, jeden Tag stundenlang zu spielen. Manchmal ist es nur eine halbe Stunde. Aber auch diese halbe Stunde bringt mich wieder ein kleines Stück weiter.

Für mich zählt mittlerweile nicht mehr nur, wie lange ich übe, sondern vor allem, dass ich regelmäßig dranbleibe.

Und genau daraus ist auch mein eigener Slow-Blues-Lick entstanden.

Doch dabei soll es nicht bleiben.


Ich habe mir bereits etwas überlegt, wie ich meinen Blues-Lick in der nächsten Entwicklungsstufe noch etwas rockiger und kraftvoller gestalten kann.

Was genau ich vorhabe, werde ich an dieser Stelle allerdings noch nicht verraten. 😉

Das erfahrt ihr dann im nächsten Video.


Zum Abschluss möchte ich mich ganz herzlich bei meinen Freunden, allen Besucherinnen und Besuchern sowie bei allen Neuankömmlingen bedanken, die meinen musikalischen Weg und mein Projekt „Mirko von Veylrox Slow Fire“ mitverfolgen.

Jeder Aufruf, jedes Interesse und jeder Mensch, der meinen Lernweg begleitet, bedeutet mir sehr viel.

Ich stehe noch am Anfang dieses Weges – aber genau das macht ihn für mich so spannend.

Veylrox Slow Fire – Schritt für Schritt, Ton für Ton und mit jeder Menge Leidenschaft. 🎸🔥