Hallo Musikfreunde! 🎸
Gitarre lernen ist kein Kinderspiel – das merke ich gerade bei meinem aktuellen Projekt. Die ersten Strophen sind geschafft, aber für den Rest braucht es Disziplin. Mein Geheimrezept: Täglich eine kleine Einheit und bloß nicht länger als 48 Stunden pausieren, damit die Finger nicht vergessen, was sie gelernt haben. Übung macht eben doch den Meister!“
Wenn du eine schwierige Stelle im Song hast, probiere die „Interleaved Practice“-Methode: Spiele 5 Minuten die schwere Stelle, mache dann 2 Minuten etwas ganz anderes (oder einen leichten Akkord) und kehre dann zurück. Das zwingt dein Gehirn, die Information jedes Mal neu zu laden, was den Lerneffekt massiv steigert.
Vermeidung des «Alles-oder-nichts»-Denkens: Viele Menschen geben ganz auf, wenn sie einen Tag verpasst haben, weil sie denken, sie hätten ihre Routine «ruiniert». Die Zwei-Tage-Regel erlaubt Fehler, ohne das Ziel zu gefährden.
Schutz vor dem Vergessen: Dein Gehirn und dein „Muscle Memory“ (Muskelgedächtnis) fangen nach etwa 48 bis 72 Stunden an, ungenutzte Verknüpfungen abzubauen. Durch die Regel setzt du spätestens am zweiten Tag einen neuen Reiz, bevor der Abbauprozess richtig beginnt
Es ist okay, einen Tag Pause zu machen, wenn das Leben dazwischenkommt oder die Finger wehtun. Aber am zweiten Tag musst du die Gitarre in die Hand nehmen – und wenn es nur für 5 oder 10 Minuten ist.
Vermeidung des «Alles-oder-nichts»-Denkens: Viele Menschen geben ganz auf, wenn sie einen Tag verpasst haben, weil sie denken, sie hätten ihre Routine «ruiniert». Die Zwei-Tage-Regel erlaubt Fehler, ohne das Ziel zu gefährden.
Schutz vor dem Vergessen: Dein Gehirn und dein „Muscle Memory“ (Muskelgedächtnis) fangen nach etwa 48 bis 72 Stunden an, ungenutzte Verknüpfungen abzubauen. Durch die Regel setzt du spätestens am zweiten Tag einen neuen Reiz, bevor der Abbauprozess richtig beginnt.
An schlechten Tagen: Wenn du absolut keine Lust hast, nimm dir vor, nur einen einzigen Akkord zu greifen oder die erste Strophe einmal durchzuspielen. Meistens bleibt man dann doch länger dran, sobald man die Gitarre erst einmal in der Hand hält.
An Pausentagen: Nutze den freien Tag zur aktiven Regeneration. Du kannst dir zum Beispiel auf YouTube ein Video zu dem Song ansehen, ohne selbst zu spielen. Das nennt man „mentales Üben“.
Nichts ist schöner als der Moment, in dem man erkennt, dass sich die Mühe lohnt. Ich bleibe definitiv am Ball und werde weiter Gas geben, um noch größere Erfolge zu erzielen. Wenn man die eigenen Fortschritte sieht, beflügelt das ungemein.“
Erster und zweiter Part: Böhse Onkelz (Bin ich nur Glücklich wenn es Schmerzt)