Die zwei Tage Regel

Hallo Musikfreunde! 🎸

Gitarre lernen ist kein Kinderspiel – das merke ich gerade bei meinem aktuellen Projekt. Die ersten Strophen sind geschafft, aber für den Rest braucht es Disziplin. Mein Geheimrezept: Täglich eine kleine Einheit und bloß nicht länger als 48 Stunden pausieren, damit die Finger nicht vergessen, was sie gelernt haben. Übung macht eben doch den Meister!“

Ein kleiner Tipp aus der „Lernpsychologie 2025“:
Wenn du eine schwierige Stelle im Song hast, probiere die „Interleaved Practice“-Methode: Spiele 5 Minuten die schwere Stelle, mache dann 2 Minuten etwas ganz anderes (oder einen leichten Akkord) und kehre dann zurück. Das zwingt dein Gehirn, die Information jedes Mal neu zu laden, was den Lerneffekt massiv steigert.
Welcher Song ist es denn eigentlich? Vielleicht kann ich dir mit einem Link zu einem speziellen Gitarren-Tutorial auf YouTube oder einer Tabulatur-Seite weiterhelfe
Die Zwei-Tage-Regel
isteine der effektivsten Strategien im Jahr 2025, um langfristige Gewohnheiten aufzubauen– egal ob beim Gitarrespielen, Sport oder beim Lernen. Sie ist ein hervorragender Kompromiss zwischen ehrgeiziger Disziplin und notwendiger Flexibilität.

Vermeidung des «Alles-oder-nichts»-Denkens: Viele Menschen geben ganz auf, wenn sie einen Tag verpasst haben, weil sie denken, sie hätten ihre Routine «ruiniert». Die Zwei-Tage-Regel erlaubt Fehler, ohne das Ziel zu gefährden.

Schutz vor dem Vergessen: Dein Gehirn und dein „Muscle Memory“ (Muskelgedächtnis) fangen nach etwa 48 bis 72 Stunden an, ungenutzte Verknüpfungen abzubauen. Durch die Regel setzt du spätestens am zweiten Tag einen neuen Reiz, bevor der Abbauprozess richtig beginnt

1. Das Grundprinzip
Die Regel ist simpel: Lasse niemals zwei Tage hintereinander aus.

Es ist okay, einen Tag Pause zu machen, wenn das Leben dazwischenkommt oder die Finger wehtun. Aber am zweiten Tag musst du die Gitarre in die Hand nehmen – und wenn es nur für 5 oder 10 Minuten ist.

2. Warum sie funktioniert (Die Psychologie dahinter)

Vermeidung des «Alles-oder-nichts»-Denkens: Viele Menschen geben ganz auf, wenn sie einen Tag verpasst haben, weil sie denken, sie hätten ihre Routine «ruiniert». Die Zwei-Tage-Regel erlaubt Fehler, ohne das Ziel zu gefährden.

Schutz vor dem Vergessen: Dein Gehirn und dein „Muscle Memory“ (Muskelgedächtnis) fangen nach etwa 48 bis 72 Stunden an, ungenutzte Verknüpfungen abzubauen. Durch die Regel setzt du spätestens am zweiten Tag einen neuen Reiz, bevor der Abbauprozess richtig beginnt.

3. Anwendung auf dein Gitarren-Training
Wenn du an deinem schwierigen Song arbeitest, hilft dir die Regel dabei, den Widerstand zu senken:

An schlechten Tagen: Wenn du absolut keine Lust hast, nimm dir vor, nur einen einzigen Akkord zu greifen oder die erste Strophe einmal durchzuspielen. Meistens bleibt man dann doch länger dran, sobald man die Gitarre erst einmal in der Hand hält.

An Pausentagen: Nutze den freien Tag zur aktiven Regeneration. Du kannst dir zum Beispiel auf YouTube ein Video zu dem Song ansehen, ohne selbst zu spielen. Das nennt man „mentales Üben“.

Nichts ist schöner als der Moment, in dem man erkennt, dass sich die Mühe lohnt. Ich bleibe definitiv am Ball und werde weiter Gas geben, um noch größere Erfolge zu erzielen. Wenn man die eigenen Fortschritte sieht, beflügelt das ungemein.“

Erster und zweiter Part:  Böhse Onkelz (Bin ich nur Glücklich wenn es Schmerzt)

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Dank an alle Leserinnen und Leser.
«Ich hoffe, ihr habt weiterhin viel Freude auf meiner Webseite und auf meinem YouTube-Kanal. Und denkt immer daran: Der beste Zeitpunkt, um mit dem Üben anzufangen, ist heute!»
GitarLUX

Wer war Daniel Alomia Robles? ( El Condor Pasa Teil 1 und 2)

Ich konnte es nicht fassen, nach ein paar Versuchen konnte ich den zweiten Part von El Condor Pasa spielen.
Was noch wichtig wäre, wo für und für wen dieses Lied komponiert wurde, so könnt ihr euch in jeden Song hineinversetzten und die Gefühle freien Lauf lassen. Nehmt euch ein wenig Zeit, und recherchiert, wofür dieser Titel komponiert wurde.
 Die Fakten und Herkunft über Daniel Alomía Robles

Daniel Alomía Robles  war ein bedeutender peruanischer Komponist und Musikethnologe (1871–1942). 

Er ist heute vor allem als der Schöpfer von «El Cóndor Pasa» bekannt, einem der berühmtesten und international anerkanntesten peruanischen Musikstücke. 

Herkunft und Ausbildung:

Geboren in Huánuco, Peru. Er zeigte früh musikalisches Talent und studierte später in Lima und im Ausland.

Musikethnologie:

Alomía Robles war ein leidenschaftlicher Sammler indigener Andenmusik. Er bereiste Peru und sammelte über 700 Volkslieder, Tänze und Melodien, um sie vor dem Vergessen zu bewahren.

El Cóndor Pasa:

Er komponierte die Musik für die gleichnamige Zarzuela (eine Art spanisches Musical) im Jahr 1913, die 1913 in Lima uraufgeführt wurde.

Die Handlung des Stücks thematisiert den Konflikt zwischen indigenen Bergleuten und ihren europäischen Unterdrückern in einer Mine in den Anden.

Bedeutung der Melodie:

Die Hauptmelodie, die heute als «El Cóndor Pasa» bekannt ist, basiert auf traditionellen andinen Weisen und wurde 2004 von Peru zum Teil des nationalen Kulturerbes erklärt.

Weltweite Bekanntheit:

Obwohl das Stück ursprünglich ein peruanisches Instrumentalwerk war, erlangte es 1970 durch die Version des US-amerikanischen Duos Simon & Garfunkel (mit einem englischen Text von Paul Simon) weltweite Berühmtheit. 

 

 

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El Condor Pasa

Hallo liebe Musikfreunde,

Ich war total überrascht, wie schnell ich das Lied «El Condor Pasa» draufhatte – schon nach einem Wochenende saß es erstaunlich gut!
Der Titel bedeutet «Der Kondor fliegt vorüber». Die Musik erzeugt das wunderbare Gefühl, als würde man wie ein Adler allein über die Berge schweben und die unberührte Natur unter sich genießen.
Bisher schaffe ich gut 24 von insgesamt 60 Tabs. Das ist eine ziemliche Herausforderung für mich als Anfänger, aber ich bleibe dran, wie ich es mir vorgenommen habe. Mein Motto lautet schließlich: «DER BESTE TAG ZUM LERNEN IST HEUTE.»

Motievierend und Überzeugt: Tägliche Routine, großer Erfolg:

Setzt euch täglich nur für 15 Minuten hin und übt gezielt. Versucht, eine Übung – wie die C-Dur-Tonleiter (C-D-E, F-G, A-B-C) – dreimal hintereinander zu spielen.
Wiederholt das Muster siebenmal rauf und siebenmal runter. Gönnt euch zwischendurch eine kurze Pause und startet dann den nächsten Durchlauf. Ich verspreche euch: Diese einfache Routine bringt euch enorm weiter!
Das Video zeigt deutlich: Wer dranbleibt, erreicht auch sein Ziel.

 

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GitarLUX

 

 

 

Mein Start als Gitarrist

Sechs Saiten, eine Leidenschaft: Wie ich das Gitarrespielen lernte

Mein Name ist Mirko und ich spiele seit dem 2. Mai 2025 Gitarre. Ich startete mit einer Akustikgitarre und wechselte später zu einer E-Gitarre.

Gitarre zu lernen ist eine Herausforderung. Viele Songs, oft im 4/4-Takt, nutzen das Instrument, und es macht mir großen Spaß, dazu mitzusingen. Meine Leidenschaft für die Musik wächst stetig. Zu meinem Geburtstag bekam ich eine hellbraune Akustikgitarre geschenkt, die ich sofort ausprobierte.
 
 
 
Meine Anfänge waren geprägt von der «3rd Avenue» E-Gitarre, auf die ich sehr stolz war. Ich musste sie umgehend mit meinem 10-Watt-Verstärker im Freien testen.
 
An diesem Tag war das Wetter traumhaft schön. Also überlegte ich nicht lange, packte meine sieben Sachen und ging mit meinem Equipment nach draußen.
 
Ich hatte noch einen mittelgroßen Transportwagen im Keller stehen, den ich schließlich hochholte, um meine Ausrüstung einzuladen. Ich kann mich gut erinnern, dass es draußen um die 20 Grad hatte – sehr angenehm dieses Mal.
 

 

 

Das Stück, das ich mir vorgenommen hatte, war «Knocking on Heaven’s Door» von Bob Dylan.

 

Seven Nation Army» auf meiner Yamaha E-Gitarre.

Die Aufnahme dieses Videos war eine Herausforderung. Ich war sehr erleichtert, als ich den Song endlich fehlerfrei durchspielen konnte. Es hat lange gedauert und das Ergebnis ist noch nicht ganz perfekt, aber für den Anfang bin ich sehr stolz auf meine Leistung.

 

 

Der Lernprozess:

Es ist erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht und wie viel Wissen man täglich über das Gitarrenspiel ansammelt.

Zum Gitarrespielen gehört mehr als nur Zupfen: Man muss auch wissen, wie die Saiten aufgezogen und gestimmt werden. Das war meine erste große Herausforderung, die ich aber erfolgreich bewältigt habe.
 
Ich begann mit einer Akustikgitarre. Mittlerweile besitze ich drei weitere Instrumente, und meine Sammlung wächst stetig – eine vierte wird sicher bald folgen.

 

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